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Hans-Ulrich Rülke

Enzkreis

Aktuelles

Herzlich Willkommen

Sehr geehrte Damen und Herren,

willkommen auf meiner Webseite. Hier können Sie sich über meine Tätigkeit als Landtagsabgeordneter in der FDP/DVP-Fraktion informieren. Jeden Monat versende ich einen Newsletter, den Sie entweder auf dieser Seite lesen, oder als E-Mail empfangen können. Falls Sie Interesse daran haben, mailen Sie mir bitte unter hans-ulrich.ruelke{at}fdp.landtag-bw.de. Sie werden dann direkt registriert.

Im Rahmen meiner regelmäßig stattfindenden Bürgersprechstunden würde ich mich freuen, Sie persönlich kennen zu lernen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Hans-Ulrich Rülke

!!! Neue Adresse !!!

Mein Wahlkreisbüro ist innerhalb von Pforzheim umgezogen und ab sofort unter folgender Adresse erreichbar:

Zerrennerstr. 26
75172 Pforzheim

Die Telefon- und Faxnummern haben unverändert Gültigkeit.

Rülke zu Besuch im Kreis Ravensburg

Im Rahmen einer Kreisbereisung besuchte der Vorsitzende der FDP/DVP-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg Hans-Ulrich Rülke zusammen mit dem FDP-Ortsvorsitzenden Benjamin Strasser in Berg das international tätige Unternehmens RAFI. Produkte von RAFI werden unter anderem in Smartphones, Kaffeevollautomaten und Aufzügen verbaut.

„Dass ein international tätiges Unternehmen wie RAFI in Berg ansässig ist, belegt das wirtschaftliche Potential der Gemeinde“, hob Rülke hervor. „Jetzt gilt es das Potential durch bedachte Politik vor Ort auszuschöpfen“. In diesem Zusammenhang freue er sich über den erstmaligen Antritt der FDP bei der Gemeinderatswahl und lobte die geleistete Aufbauarbeit im FDP- Ortsverband.

Kommunalpolitischer Kongress 2014 der FDP Fraktion

Dr. Hans-Ulrich Rülke auf dem Kommunalpolitischen Kongress 2014 der
FDP/DVP-Fraktion im Landtag Baden-Württemberg unter dem Oberthema „Landespolitik und kommunale
Selbstverwaltung“ am 12. April 2014.


Fraktionsvorsitzendenkonferenz in Erfurt



Der Vorsitzende der FDP/DVP-Fraktion im Landtag Baden-Württemberg Dr. Hans-Ulrich Rülke auf der Fraktionsvorsitzendenkonferenz in Erfurt am 01. April 2014.


Rülke besucht Aussteller aus Pforzheim und dem Enzkreis auf der Basel-World

Am 31. März 2014 besuchte der Enzkreisabgeordnete und Vorsitzende der FDP-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg Dr. Hans-Ulrich Rülke die Weltmesse für Uhren und Schmuck in Basel. Auf der alljährlichen Baselworld zeigten auch in diesem Jahr wieder Unternehmen aus Pforzheim und dem Enzkreis besondere Präsenz. Unter den 140 deutschen Ausstellern waren stolze 40 Vertreter von Firmen aus der Goldstadt und dem Enzkreis. Rülke besichtigte auf seinem Rundgang die Stände heimischen Unternehmen und stattete auch dem Stand der WSP-Wirtschaftsförderung einen Besuch ab. Hier repräsentierten sich gleich zehn Unternehmen gemeinsam. Insgesamt erfuhr er dabei eine durchweg positive Stimmung bei den regionalen Ausstellern.
von links nach rechts: Dr. Hans-Ulrich Rülke, Kai-F. Binder (Geschäftsführer von Binder FBM aus Mönsheim)
von links nach rechts: Dr. Hans-Ulrich Rülke, Kai-F. Binder (Geschäftsführer von Binder FBM aus Mönsheim)
Dr. Hans-Ulrich Rülke mit Anita Rempp und Reiner Maier (Geschäftsführer von Leo Wittwer aus Birkenfeld)
Dr. Hans-Ulrich Rülke mit Anita Rempp und Reiner Maier (Geschäftsführer von Leo Wittwer aus Birkenfeld)

Newsletter März 2014


Auf Kreisbereisung unterwegs in Karlsruhe

Im Rahmen seiner Kreisbereisungen besuchte der FDP/DVP-Vorsitzende im Landtag Baden-Württemberg Hans-Ulrich Rülke kürzlich Karlsruhe. Zu seinen Stationen gehörte ein Besuch beim Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Teilnahme an einer Veranstaltung des FDP-Kreisverbands Karlsruhe.
Hubert Lechner (FDP KA), Hans-Ulrich Rülke, Prof. Hanselka (Präsident KIT), Tom Hoyem (Kreisvors. KA) im KIT
Hubert Lechner (FDP KA), Hans-Ulrich Rülke, Prof. Hanselka (Präsident KIT), Tom Hoyem (Kreisvors. KA) im KIT
Tom Hoyem, Hans-Ulrich Rülke, Bernd Zimmerlin, Hubert Lechner auf dem Gelände des KIT
Tom Hoyem, Hans-Ulrich Rülke, Bernd Zimmerlin, Hubert Lechner auf dem Gelände des KIT

Hans-Ulrich Rülke und Tom Hoyem auf der Veranstaltung des FDP-Kreisverbandes Karlsruhe
Hans-Ulrich Rülke und Tom Hoyem auf der Veranstaltung des FDP-Kreisverbandes Karlsruhe
Tom Hoyem, Hans-Urlich Rülke und Thomas Hock
Tom Hoyem, Hans-Urlich Rülke und Thomas Hock

Hans-Ulrich Rülke, Tom Hoyem und FDP-Gemeinderat Thomas Hock
Hans-Ulrich Rülke, Tom Hoyem und FDP-Gemeinderat Thomas Hock

Rülke besucht anlässlich des EU-Schulprojekttages die Georg-Kerschensteiner-Schule in Mühlacker

Im Rahmen des bundesweit stattfindenden EU-Schulprojekttages hat der Enzkreisabgeordnete und FDP-Fraktionsvorsitzende im Landtag von Baden-Württemberg Dr. Hans-Ulrich Rülke am 24. März 2014 die Georg-Kerschensteiner-Schule in Mühlacker besucht und mit den Schülern einer elften Klasse über Sinn und Zweck der Europäischen Union diskutiert.

Hans-Ulrich Rülke vor der 11. Klasse der Georg-Kerschensteiner-Schule
Hans-Ulrich Rülke vor der 11. Klasse der Georg-Kerschensteiner-Schule

Auf die Eingangsfrage, wer die Europawahl für wichtig erachte, gab es nur verhaltene Reaktionen. Gerade mit Blick auf die Europawahl am 25. Mai 2014 war es Rülke daher ein Anliegen, den bereits wahlberechtigten Schülern die Bedeutung der Europäischen Einigung deutlich zu machen. Das bei der heutigen Generation ein gewisses Maß an Desinteresse für die EU vorherrsche könne er nachvollziehen, schließlich sei es für die jungen Leute selbstverständlich, dass in Europa Frieden herrsche. Daher begann er seinen Vortrag auch mit einem Rückblick auf die Geschichte. Vor zwei, drei Generationen noch seien die Jungen von der Schulbank weg direkt in den Krieg beordert worden, so Rülke zu den Schülern. Dank des nach Ende des Zweiten Weltkrieges einsetzenden Umdenkens und der Europäischen Einigung sei Krieg heute in Europa unwahrscheinlich, man brauche sich nur die Entwicklung der Beziehung zwischen Deutschland und Frankreich anzusehen. Unmöglich aber sei Krieg in Europa nicht, wie die Balkankriege in den 90 er Jahren gezeigt hätten. „Gerade deswegen ist es wichtig, sich mit Europa zu beschäftigen, wir brauchen eine starke EU für Frieden in Europa“, so Rülke.

Und auch wirtschaftlich habe Deutschland von der Europäischen Einigung profitiert. Als Beispiel nannte er, dass etwa 60 Prozent der Exporte aus Baden-Württemberg ins EU-Ausland gehe. Natürlich habe die EU auch ihren Preis, wie sich etwa bei der Griechenland-Rettung zeige. „Aber wenn man eine Liste macht wird deutlich, die Vorteile überwiegen die Nachteile bei Weitem“, so der Abgeordnete zum Abschluss seines Vortrages.

Die anschließende Fragerunde zeigte, dass das Interesse der Schüler an der EU geweckt worden war. Ihre Fragen spiegelten vor allem aktuelle Themen aus den Medien wider. Beispielweise das Thema Einwanderung und Flüchtlinge. Rülke machte deutlich, dass Deutschland aufgrund des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels qualifizierte Zuwanderung, vorzugsweise durch ein Punktesystem, brauche. Bisher werde Deutschland trotz der Freizügigkeit in der EU nicht von Einwanderern überschwemmt und ohne Zuwanderung würde die Bevölkerungszahl in Deutschland in wenigen Jahren auf 60 Millionen schrumpfen. Die Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme hingegen sei dabei natürlich nicht gewollt und problematisch. Zum Thema Flüchtlinge und Asylbewerber gebe es keine einfache Lösung. Deutschland habe sowohl eine geschichtliche Verpflichtung als auch eine humanitäre Verantwortung Flüchtlinge aufzunehmen. Allerdings müsse das Ziel sein, die Flüchtlinge bei einer Verbesserung der Lage in ihre Herkunftsländer zurückzuführen.

Weitere Fragen der Schüler umfassten EU-politische Themen wie die aufgehobene Drei-Prozente-Hürde bei der Europawahl, den Euro und die Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa, aber auch bundespolitische Themen wie Waffenexporte und mögliche zukünftige Koalitionspartner der FDP. Auf die abschließende Frage, warum er FDP-Mitglied geworden sei, erklärte Rülke: „Der Grundsatz der Freiheit hat mich überzeugt. Die Balance zwischen so viel Freiheit wie möglich und so vielen Regeln wie nötig zu schaffen, hat mich gereizt.“ Ein Ausspruch, der sicher auch gut auf den Sinn und Zweck der EU angewandt werden kann.


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